Deutsches KI-Gateway für Teams
ChatGPT, Claude & Co. nutzen, ohne Datenschutz- und Rechnungschaos.
2342.ai legt eine kontrollierte Schicht vor die KI-Nutzung im Unternehmen: gemeinsamer Arbeitsbereich, API-Zugang, Modellwahl, Rollen, Budgets, Dateien, RAG und nachvollziehbare Nutzung. Eine Rechnung. Ein Teamzugang. Ein Budget. Nicht 2342 einzelne Accounts.
Wir betreiben kein eigenes Grundmodell und verkaufen keine fremden Anbieter-Konten. Wir betreiben die Betriebsschicht dazwischen: Zugriff, Regeln, Modellwahl, Budgets, Protokolle und klare Datenwege.
Ein Zugang statt Anbieterchaos
Gute Modelle helfen wenig, wenn Datenschutz, Einkauf und IT hinterherlaufen.
Ein Team braucht nicht zehn einzelne KI-Zugänge, zehn Abrechnungen und zehn Orte, an denen Kundendaten landen können. Es braucht einen kontrollierten Zugang zu den passenden Modellen. Eine API. Einen Arbeitsplatz. Eine Rechnung. Eine Stelle, an der Rechte, Budgets und Datenwege greifen.
Was im Betrieb zählt
Datenschutz entsteht nicht durch ein schönes Anbieter-Logo. Er entsteht durch klare Regeln vor der Nutzung.
Wer darf welches Modell nutzen? Welche Zugänge sind freigegeben? Welche API-Schlüssel sind aktiv? Welche Anbieter-Konfigurationen sind für sensible Daten erlaubt? Was kostet echte Nutzung zusätzlich zum Teamzugang? Diese Fragen müssen geklärt sein, bevor KI im Unternehmen breit läuft.
Starke Modelle ohne Tool-Wildwuchs
Der Hebel liegt nicht im nächsten Einzelkonto. Er liegt in zentralem Zugriff, Rollen, Budgets und nachvollziehbarer Nutzung. Für das Team bleibt es einfach: ein Arbeitsplatz, eine API, klare Kontrolle.
Gute Prompts gehören nicht in private Notizen
Wenn ein Ablauf funktioniert, gehört er ins Team. Sonst kopiert jeder seine halbe Vorlage aus irgendeinem Chatverlauf, und niemand weiß, welche Daten damit verarbeitet werden.
Die Aufgabe entscheidet, nicht das Anbieter-Logo
Manche Arbeit braucht ein günstiges Modell. Manche braucht Recherche. Manche braucht Bildgenerierung. Der Nutzer soll nicht erst Modellpolitik studieren, bevor er arbeiten kann.
Eine Rechnung schlägt zehn Modell-Abrechnungen
Diagramme nach Monatsende sind Buchhaltung, keine Steuerung. Entscheidend sind Limits, Verantwortliche und ein Budget, das nicht über zehn KI-Zugänge verteilt ist.
Was Sie bekommen
Eine KI-Plattform, bei der Einkauf, IT und Datenschutz nicht erst nach dem Schaden gefragt werden.
Modellwahl über eine Plattform
2342.ai führt KI-Arbeit über freigegebene Modellkonfigurationen. Ein Schlüssel. Eine Rechnung. Eine Stelle, an der Regeln greifen.
Datenschutz-Regeln für Modellzugänge
Die Frage ist nicht nur, welches Modell antwortet. Die Frage ist, wer Zugriff hat, welche Nutzung nachvollziehbar bleibt und welche Regeln für Teams gelten.
Plattformbetrieb in Deutschland
Die Plattform läuft auf eigener Infrastruktur in Nürnberg. Das holt die Anwendungsschicht aus dem üblichen Wildwuchs und macht Betriebsverantwortung greifbar.
OpenAI- und Anthropic-artige API für einfache Migration
Bestehende OpenAI- oder Anthropic-artige Integrationen können mit wenigen Änderungen an 2342.ai angebunden werden. Die Anfragen laufen trotzdem durch Teamregeln, Modellwahl, Budgetkontrolle, Nutzungsprotokolle und Datenschutzvorgaben.
Chat, Recherche, RAG und Dateien an einem Ort
Der Arbeitsalltag soll nicht zwischen zehn Anbietern pendeln. Projekte, Threads, Speicher, Vektordaten und Recherche gehören auf dieselbe kontrollierte Oberfläche.
Teamzugänge ohne Aufschlag pro Kopf
Wenn zehn Leute mitarbeiten, soll nicht zehnmal dieselbe Grundgebühr fällig werden. Das Team wächst. Die Fixkosten müssen nicht automatisch mitrennen.
Kontrolle statt Schatten-KI
Aus einzelnen KI-Experimenten wird erst ein Betriebsprozess, wenn Regeln mitlaufen.
Ein guter Prompt in einem privaten Chat hilft einer Person. Ein freigegebener Prompt mit Rollen, Budget, Modellwahl und nachvollziehbarem Datenweg hilft dem ganzen Betrieb. Dann wird KI nicht zum Nebenkanal, sondern zu Infrastruktur.
So läuft der Einstieg
Erst Datenwege klären. Dann KI-Nutzung skalieren.
Datenwege klären
Sie legen fest, welche Teams welche Modelle nutzen dürfen und welche Daten nicht in bestimmte Verarbeitungsketten gehören.
API und Arbeitsplatz anschließen
Bestehende OpenAI- oder Anthropic-artige Workflows können mit wenigen Änderungen an 2342.ai angebunden werden. Teams bekommen zusätzlich einen gemeinsamen Arbeitsplatz. Kein Umbauprojekt.
Verbrauch und Nutzung steuern
Chat, Recherche, Bilder, RAG und API laufen zusammen. Kosten und Modellzugriffe bleiben sichtbar, bevor daraus ein Datenschutzproblem oder eine böse Monatsrechnung wird.
Preise
Nicht pro Nutzer bestrafen, wenn der Modellverbrauch die Kosten macht.
Klassische Nutzerpreise wirken sauber, solange nur wenige Menschen testen. Sobald KI in mehreren Abteilungen gebraucht wird, zahlen Sie schnell für Anwesenheit statt für echte Nutzung. Unsere Logik: feste Plattformgebühr für den Teamzugang, gemeinsames Nutzungsbudget für Modellverbrauch, keine Strafgebühr pro zusätzlichem Kopf.
Starter
25 € / MonatFür einzelne Anwender und kleine interne Tests.
- Plattformzugang und API
- Modellkatalog mit Modellwahl- und Freigaberegeln
- Nutzungsbudget getrennt vom Zugang sichtbar
Professional
99 € / MonatFür Teams, die KI nicht mehr nur ausprobieren, sondern täglich benutzen.
- Teamzugang ohne Preis pro zusätzlichem Mitglied
- Gemeinsames Nutzungsbudget für Modellverbrauch
- Prompt-Bibliothek und Teamfunktionen
- Verbrauchs- und Budgetblick für Verantwortliche
Enterprise
199 € / MonatFür Unternehmen mit mehr Verbrauch, mehr Regeln und API-Anbindung.
- Höhere Limits und priorisierte Betreuung
- Eigene Betriebs- und Freigabeprozesse
- Technische Begleitung für Rollout, API-Nutzung und Verbrauchsbudgets
Fragen vor dem Rollout
Die harten Fragen gehören vor den Rollout. Nicht danach.
Warum keine klassischen Nutzerpreise?
Weil KI-Kosten nicht sauber an Nutzerkonten hängen. Entscheidend sind Verbrauch, Modelleinsatz und Steuerung. Nutzerpreise bestrafen Wachstum an der falschen Stelle.
Betreibt 2342.ai eigene Modelle?
Nein. Wir betreiben die Plattform, die API, die Budgetlogik, Rollen und Datenwege. Die Modelle kommen von spezialisierten Anbietern. Genau deshalb ist die Schicht dazwischen wichtig.
Ist das nur eine API oder auch ein Arbeitswerkzeug?
Beides. Entwickler können bestehende Tools über die API anbinden. Teams können direkt mit Chat, Recherche, Bildern, Dateien und wiederverwendbaren Prompts arbeiten.
Was ist der Unterschied zu einzelnen Anbieter-Abos?
Sie bündeln Zugriff, Kosten, Regeln und Teamarbeit an einer Stelle. Das spart nicht nur Geld, sondern vor allem Abstimmung, ungeprüfte Nebenwege und Datenschutz-Risiko.
Wie passt das zu DSGVO- und Datenschutzanforderungen?
Die Plattform läuft auf eigener Infrastruktur in Nürnberg. Der Datenschutzhebel liegt in zentralem Zugriff, Rollen, Budgets und nachvollziehbarer Nutzung, statt in verstreuten Einzelaccounts.
Wie schnell kommt ein Team produktiv rein?
Sobald Login, API-Zugang, Budget und erste Regeln stehen. Deshalb priorisieren wir klare Defaults, wiederverwendbare Prompts und nachvollziehbare Modellnutzung statt Demo-Funktionen.
Nächster Schritt