KI-Automationen

Morgens ist die Arbeit schon vorbereitet.

2342.ai soll wiederkehrende Wissensarbeit mit Unternehmensdaten ausführen: Dateien suchen, Reports lesen, Inhalte zusammenfassen, Ergebnisse zustellen und Fortschritt sichtbar machen.

Der konkrete Demo-Use-Case

Jeden Morgen um 7:00 Uhr liegt der Sales Report bereit.

Die Automation sucht im SharePoint oder Google Drive nach dem Sales Report vom Vortag, analysiert die Zahlen, erstellt eine Zusammenfassung und liefert sie ans Team. Während sie läuft, bleibt der Status im Produkt und auf mobilen Oberflächen nachvollziehbar.

workspace.open() mode.private_or_business() knowledge.connect() automation.run() budget.meter_usage()

Sales

Täglicher Sales Report

Report suchen, Zahlen analysieren, Abweichungen erklären und eine kurze Zusammenfassung zustellen.

  • 7:00 Uhr Zusammenfassung
  • Drive oder SharePoint als Quelle
  • Status und Ergebnis nachvollziehbar

Management

Wöchentliche Zusammenfassung

Neue Dokumente, KPIs, Kundenfeedback oder interne Updates zu einer Management-Notiz verdichten.

  • Wöchentlicher Rhythmus
  • Mehrere Quellen
  • Klare Ergebnisdatei

Operations

Dokumente prüfen und vorbereiten

Neue Dateien im Drive erkennen, Inhalte prüfen, Kundenunterlagen vorbereiten oder Policies zusammenfassen.

  • Neue Dateien prüfen
  • Meeting-Vorbereitung
  • Policy-Zusammenfassungen

Automationsideen

Wiederkehrende Wissensarbeit gehört nicht jeden Morgen neu angefangen.

01

Quelle und Ziel festlegen

Welche Dateien werden gesucht, welches Ergebnis soll entstehen, wer bekommt es?

02

Zeitplan und Rechte setzen

Automation läuft mit klarer Identität, Rollenlogik und nachvollziehbarer Ausführung.

03

Ergebnisse prüfen

Runs, Status, Fehler und erzeugte Inhalte bleiben sichtbar.

Ist das nur ein Agent?

Der Begriff ist egal. Wichtig ist: wiederkehrende Arbeit läuft mit freigegebenen Daten, klaren Rechten und sichtbarem Ergebnis.

Kann eine Automation Unternehmensdaten nutzen?

Ja, wenn die passende Wissensquelle und Rollenlogik freigegeben sind.

Warum ist das ein Hero-Use-Case?

Weil der Nutzen sofort verständlich ist: morgens ist eine konkrete Arbeit erledigt, nicht nur ein abstrakter Workflow gebaut.