SOTA-Modelle für Teams

Aktuelle Spitzenmodelle nutzen, ohne Datenschutz und Kostenkontrolle aus der Hand zu geben.

2342.ai stellt die Plattformschicht vor die Modellnutzung im Unternehmen: Arbeitsbereich, API-Zugriff, Modellrouting, Rollen, Budgetgrenzen, Protokolle und eine Rechnung. Teams können moderne Modelle von OpenAI, Anthropic, Google Gemini, DeepSeek, Kimi, MiniMax und weiteren Anbietern als freigegebene Konfigurationen nutzen, statt für jeden Anbieter eigene Accounts, Schlüssel und Rechnungen zu verwalten.

SOTA OpenAI, Claude, Gemini, DeepSeek, Kimi, MiniMax und mehr
DSGVO Freigegebene Modellkonfigurationen für sensible Nutzung
1 Arbeitsbereich, API, Budgetlogik und Rechnung

Modellfamilien

Die Modellwahl soll zur Aufgabe passen, nicht zur Abo-Landschaft.

Ein Unternehmen braucht nicht für jeden Anwendungsfall ein neues Tool. Es braucht einen kontrollierten Weg zu den passenden Modellen, mit klaren Regeln darüber, wer was nutzen darf und welche Daten wohin dürfen.

OpenAI und reasoning-starke Modelle

Für Analyse, Text, Code, strukturierte Antworten und Workflows, bei denen zuverlässige Ausführung wichtiger ist als Modell-Folklore.

Anthropic Claude für lange Kontexte und Coding

Für Teams, die mit großen Dokumenten, Softwareprojekten, Reviews und anspruchsvollen Schreib- oder Analyseaufgaben arbeiten.

Google Gemini für multimodale Arbeit

Für Aufgaben mit Text, Bild, langen Kontexten und breiter Modellabdeckung, wenn die Konfiguration im Arbeitsbereich freigegeben ist.

DeepSeek, Kimi und MiniMax

Starke Alternativen für Reasoning, Coding, mehrsprachige Aufgaben und kostensensible Workflows, ohne dass jedes Team eigene Provider-Zugänge verwaltet.

Mistral, Perplexity, xAI, Llama und weitere

Recherche, offene Modellfamilien, Echtzeitbezug oder Spezialfälle werden nicht als einzelnes Tool verkauft, sondern als steuerbare Modellkonfiguration im Gateway.

OpenAI- und Anthropic-artige APIs

Bestehende Integrationen können mit wenigen Änderungen angebunden werden. Die Endpunkte bleiben 2342.ai-Plattformendpunkte mit Regeln, Budgetprüfung, Logs und Modellrouting.

DSGVO und Betrieb

Nicht jedes Modell gehört in jeden Datenweg.

Wir behaupten nicht, dass jedes Modell automatisch für jede personenbezogene Verarbeitung passt. Der richtige Weg ist ein freigegebener Modus: Admins entscheiden, welche Modellkonfigurationen für sensible Daten erlaubt sind, welche deaktiviert bleiben und welche Nutzung nachvollziehbar protokolliert wird.

Kontrolle

Freigaben statt Wildwuchs

Teams nutzen nur die Modelle und Anbieter-Konfigurationen, die im Arbeitsbereich erlaubt sind. Das reduziert Schatten-KI und Diskussionen nach dem Schaden.

Datenschutz

DSGVO-Modus für sensible Workflows

Arbeitsbereiche können auf dokumentierte Konfigurationen beschränkt werden. Nicht freigegebene Modelle lassen sich abschalten.

Nachweis

AVV, Subprocessor und Löschung

B2B-Datenschutz braucht Dokumente, Aufbewahrungsregeln und klare Datenwege, nicht nur eine hübsche Modellliste.

Abrechnung

Eine Rechnung für Plattform und Nutzung

Modellnutzung bleibt sichtbar, aber verteilt sich nicht auf zehn einzelne Provider-Abrechnungen und persönliche Kreditkarten.

So wird daraus Betrieb

Vom Modell-Hype zur steuerbaren Infrastruktur.

01

Modellfreigaben setzen

Festlegen, welche Modellfamilien, Datenklassen und Teams erlaubt sind.

02

Workspace oder API nutzen

Chat, Research, Dateien, RAG und bestehende Integrationen laufen über dieselbe Plattformschicht.

03

Nutzung und Kosten messen

Budgets, Modellwahl, API-Keys und Verbrauch bleiben sichtbar, bevor daraus Monatsende-Theater wird.

Einordnung

Was die Modellseite bewusst nicht ist.

Ist 2342.ai ein OpenAI-, Claude- oder Gemini-Reseller?

Nein. Kunden erhalten Zugriff auf die 2342.ai-Plattform. Drittanbieter-Modelle können als technische Infrastrukturkomponenten für ausgewählte Plattformfunktionen genutzt werden.

Sind alle Modelle automatisch DSGVO-konform?

Nein. Sinnvoll ist ein freigegebener EU/DSGVO-Modus: Admins entscheiden, welche Anbieter- und Modellkonfigurationen für sensible Daten erlaubt sind.

Kann ich bestehende Tools anbinden?

Ja. OpenAI- oder Anthropic-artige Integrationen können mit wenigen Änderungen angebunden werden. Die Requests laufen trotzdem durch 2342.ai-Regeln, Budgetkontrolle, Modellrouting und Logs.

Warum keine große Such- und Preistabelle?

Weil Unternehmen kein weiteres Modell-Warenregal brauchen. Sie brauchen eine belastbare Antwort auf Zugriff, Datenweg, Kosten, Freigabe und Rechnung.

Nächster Schritt

Wenn Ihr Team SOTA-Modelle nutzen will, braucht es zuerst eine saubere Betriebsschicht.

Wir richten den Zugang so ein, dass Teams arbeiten können und Admins trotzdem sehen, welche Modelle genutzt werden, was sie kosten und welche Regeln greifen.